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Leuchtende Gesichter


23.12.2009

 

Schüler, Schülerinnen, Lehrer, Lehrerin und der Schulleiter der Theresia-Gerhardinger-Volksschule luden am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien die Eltern zu einer Andacht in die Aula ein. Sehr viele Eltern kamen erfreulicherweise unserem Ruf nach.

Im Gottesdienst wurde in erster Linie unsere Geschichte „Die Traumkugel“ zu Ende erzählt. In ihr ging es um die Wichtigkeit von Träumen. Dies wurde dadurch verdeutlicht, dass die Erdenkinder, als die Kugel weg war, nicht mehr träumen konnten und es ein großes Anliegen des Mondes war, die Kugel wieder zu bekommen. Das war vor allem vor Weihnachten bedeutungsvoll, weil sonst die Wunschzettel nicht in den Himmel zum Christkind gelangen können. Endlich gelang es dem Mond! Die Wünsche erreichten ihr Ziel und im Himmel entstand eine große Betriebsamkeit.
Diese ist auch mit unserem Treiben vor Weihnachten auf Erden vergleichbar. Davon erzählten Kinder aus den vierten Klassen: Hektik, Unruhe, Weihnachtsfeiern hier und dort, Plätzchenbacken, Besorgungen, Geschenke für diesen und jenen verstellen uns oft den Blick und trennen uns vor dem Wesentlichen an Weihnachten.
Daraufhin wurde die Geschichte weitererzählt. Im Himmel zog am Heiligen Abend langsam Ruhe ein und für den Mond war es das Schönste, den Kindern zuschauen zu können, wie sie ihre Geschenke auspacken und in die „leuchtenden Kinderaugen“ zu blicken. Tränen der Rührung fielen auf die Erde herab und verzauberten alles in eine herrlich besinnliche Winterlandschaft.
Während des Gedichtes von Elli Michler „Ich wünsche dir Zeit“ wurde von den Schülern daran gedacht, wie wichtig es ist, einmal zu verschnaufen und Zeit für sich und seine näheres Umfeld zu finden. Dabei wurden Geschenke weggeräumt und unser Blick fiel auf Maria und Josef, zwischen denen aber immer noch etwas „Verpacktes“ lag. Im Gespräch stellten Frau Westerhausen und Tobias Weth fest, dass neben den Geschenken auch Gemeinschaft, Trostspenden und Versöhnung für uns sehr wichtig sind. Jesus hat uns dies in seinem Leben vorgemacht und wir sollten neben all unseren erfüllten Wünschen am Weihnachtsfest doch begreifen, welch ein großes Geschenk uns Gott durch die Sendung seines Sohnes gemacht hat.Zum Abschluss beteten wir gemeinsam das Vater unser und Frau Lauer und Frau Westerhausen entließen uns in die Weihnachtsferien mit Gottes Segen.Dieser Gottesdienst stimmte uns auf Weihnachten ein. Danke an alle, die vorbereitet, mitgeholfen, vorgelesen, vorgespielt oder einfach mitgefeiert haben!

gez.  die Schülerzeitungs-AG "Graffiti"



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